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Philips Sonicare DiamondClean Black Edition – Prinz Tester

So nun endlich auch mein vollständiger Bericht zur Philips Sonicare DiamondClean Black Edition die ich ja über PRINZ TESTER testen durfte. Es handelt sich hierbei um eine wiederaufladbare Schallzahnbürste.
Übrigens mein erster Test bei den Prinzen!

Gegen einen Pfandbetrag von 99,99€ konnte ich die Zahnbürste im Onlineshop von Philips bestellen. UVP liegt bei 199,99€. Der Bestellablauf bei Philips war wie immer unkompliziert und alles lief reibungslos ab.

Mein Testpaket enthielt folgendes:

1 x Philips Sonicare DiamondClean Black Edition (UVP 199,99 €)
inklusive:
1 x Handstück
– 2 x Bürstenköpfe mit hygienischen Schutzkappen
– 1 x Glas mit Ladegerät
– 1 x Reiseetui
– 1 x USB – Ladekabel mit Steckdosenadapter

Der erste Eindruck von der Philips Sonicare DiamondClean :

Das Design der Philips DiamondClean ist wirklich sehr edel und sieht echt stylisch aus. Das Reiseetui, das Ladeglas und auch das Handstück sind sehr gut verarbeitet.
Das Handstück ist matt-schwarz und und die Bürstenköpfe sind glänzend schwarz. Das Ladeglas, was man übrigens auch zum Mund ausspülen benutzen kann, wird auf einem silbernen Plastikpodest mit Stromkabel gestellt.





Merkmale der Philips Sonicare DiamondClean:

Bei der Philips DiamondClean handelt es sich um eine wiederaufladbare Schallzahnbürste mit bis zu 31.000 Bürstenkopfbewegungen pro Minute. 

Durch die hohe Anzahl an Bewegungen entfernt die Philips bis zu 7 Mal mehr Plaque als handelsübliche Handzahnbürsten. Die Philips Sonicare bietet eine optimale
Reinigung in den Zahnzwischenräumen und erhält entlang des
Zahnfleischrands die Gesundheit des Zahnfleisches. Die DiamondClean Bürstenköpfe zeichnen sich durch diamantförmige Borsten mit mittlerer Härte für die effiziente und dennoch sanfte Plaque-Entfernung aus.

5 Putzeinstellungen:

Am Handstück leuchtet immer der Reinigungsmodus auf, der gerade aktiv ist. Den stellt man immer mit dem Startknopf ein. Gestaltet sich manchmal etwas schwierig, da man die Zahnbürste ja im Mund hat sonst gibt es nämlich eine riesen Sauerei. Also merkt man sich am besten in welcher Reihenfolge die Programme kommen.
– Clean: Standardmodus, optimal zur Plaque-Entfernung (2 Minuten)
– White: 2-minütiger Modus zum Entfernen von öberflächlichen Verfärbungen und weitere 30 sek. für das
Aufhellen und Polieren
– Polish: schneller 1-minütiger Modus für das Aufhellen und Polieren der Vorderzähne
– Gum Care: ein 3-minütiger Modus, der den Clean-Modus um eine sanfte Massage und Stimulierung
des Zahnfleischs ergänzt
– Sensitive: sanfter Modus bei empfindlichen Zähnen und Zahnfleisch (2 Minuten)
  






Aufladen der Philips DiamondClean:

Zuhause kann die Schallzahnbürste in das Ladeglas mit Induktionstechnologie gestellt werden und  unterwegs wird sie einfach im USB-Reiseetui verstaut, das eine Aufladung an Laptop oder über die Steckdose zulässt. Die Akkuleistung ist meiner Meinung nach sehr gut, brauchte bis jetzt noch nicht laden und ich hab sie jetzt seit dem 25.10. in Gebrauch.

Benutzung: 

Naja, im Grunde genommen ganz normal wie andere elektrische Zahnbürsten auch. Zahncreme drauf und dann bitte erst im Mund anmachen, sonst fliegt euch nämlich die Zahnpasta um die Ohren. Dann den gewünschten Reinigungsmodus einstellen und los. Die Zahnbürste startet grundsätzlich mit dem Clean-Modus. Da ich schon eine Schallzahnbürste benutzte, war für mich die Umstellung jetzt nicht so groß und ich brauchte keine Eingewöhnungsphase.

Fazit:

Die Philips DiamondClean konnte mich mit dem Reinigungsergebniss absolut überzeugen. Die Zahnoberflächen fühlen sich glatt, poliert und sehr sauber an. Verfärbungen werden auch effizient entfernt, z.B: Kaffee oder Tabak. Sehr toll finde ich, dass Philips die Bürstenköpfe ebenfalls in schwarz anbietet (Viererpack: EUR
27,99). Was bei den Bürstenköpfen meiner Meinung nach jedoch nicht so gelungen ist, ist die
Markierung der Bürstenköpfe für die einzelnen Nutzer. Es sind ein weißer Kreis und ein weißes Dreieck als Unterscheidungskennzeichnung aufgedruckt. Man muss schon genau hingucken, dass man den richtigen Aufsatz benutzt.

Ausserdem vermisse ich eine Ablagestation für die einzelnen Bürstenköpfe, wenn wirklich mehrere Familienmitglieder die Philips DiamondClean benutzen, müssten alle ihre Köpfe ins Glas legen und das finde ich nicht wirklich sehr hygienisch.
Insgesamt gesehen konnte mich die Philips DiamondClean vor allem hinsichtlich der Reinigungsleistung vollkommen überzeugen. Und das ist ja auch eigentlich das Hauptmerkmal einer guten Zahnbürste!

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2 Kommentare

  1. Interessanter Artikel! Wirst Du das Gerät nach Ablauf der Testphase behalten?

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